Aktuelles
FÜR WILLICH lehnt höhere Elternbeiträge im Bereich Kita und OGS ab
Die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH lehnt neue Geschwisterbeiträge bei Kita, OGS und 8-1-Betreuung sowie eine zusätzliche Erhöhung der jährlichen Beitragssteigerung im Kita-Bereich von bisher 2 auf 3 Prozent ab. Dies wurde auf einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von WG und Fraktion einstimmig beschlossen. Die durch einen CDU-Antrag zur Überprüfung der Satzungen als auch durch die Beauftragung der Verwaltung durch den Stadtrat, Wege aus dem Haushaltsdefizit aufzuzeigen, ausgelöste Debatte und Unruhe bei den Eltern hält FÜR WILLICH für völlig unangebracht. Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola führt hier in erster Linie die mangelhafte Betreuung der Kinder durch ständige Ausfälle und Schließungen der Kitas als Grund für die Ablehnung der Erhöhungen auf: „Wer nicht 100 % Leistung erbringt, der kann nicht den Eltern dafür auch noch eine erhöhte Rechnung ausstellen!“
WG Vorsitzende Vanessa Lüth sieht auch die allgemeine schwierige Situation für Familien generell als Hinderungsgrund: „Gerade die Familien sind in diesen wirtschaftlich schweren Krisenzeiten am meisten durch steigende Lebenshaltungskosten, steigende Mieten und steigende Benzinpreise belastet und am Ende ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Ihnen jetzt auch noch höhere Betreuungskosten aufzuerlegen ist sozial unzumutbar!“
WG Vorsitzende Vanessa Lüth sieht auch die allgemeine schwierige Situation für Familien generell als Hinderungsgrund: „Gerade die Familien sind in diesen wirtschaftlich schweren Krisenzeiten am meisten durch steigende Lebenshaltungskosten, steigende Mieten und steigende Benzinpreise belastet und am Ende ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Ihnen jetzt auch noch höhere Betreuungskosten aufzuerlegen ist sozial unzumutbar!“
FÜR WILLICH will Haushaltsbeschluss erst im April und die Anwendung eines Haushaltssicherungskonzeptes
Die Fraktion FÜR WILLICH im Willicher Stadtrat spricht sich nach ihrer Klausurtagung für eine Verschiebung des Beschlusses über den Haushalt 2026 in den April aus und hat das entsprechend beantragt.
Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola kritisiert fehlende Zahlen: “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen sehr viele notwendige Informationen über Einnahmen, zu möglichen Defiziten etc. noch nicht vor. Eine seriöse Beschlussfassung über den Haushalt 2026 ist für uns daher frühestens im April möglich.”
Die bisher vom Kämmerer vorgelegten Zahlen über die zu erwartenden Einnahmen seien zu unkonkret und ließen eine vernünftige Sachdiskussion kaum zu. Und bei den Ausgaben vermisst die Wählergemeinschaft klare Sparziele.
Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola kritisiert fehlende Zahlen: “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen sehr viele notwendige Informationen über Einnahmen, zu möglichen Defiziten etc. noch nicht vor. Eine seriöse Beschlussfassung über den Haushalt 2026 ist für uns daher frühestens im April möglich.”
Die bisher vom Kämmerer vorgelegten Zahlen über die zu erwartenden Einnahmen seien zu unkonkret und ließen eine vernünftige Sachdiskussion kaum zu. Und bei den Ausgaben vermisst die Wählergemeinschaft klare Sparziele.
FÜR WILLICH wählt neuen Fraktionsvorstand
In der jüngsten Sitzung der Fraktion FÜR WILLICH wurde der Fraktionsvorstand neu gewählt. Detlef Nicola bleibt Vorsitzender, genauso wie Martin Dorgarthen Fraktionsgeschäftsführer. Stellvertretende Vorsitzende ist nun Ratsfrau Vanessa Lüth und Ratsfrau Theresa Stoll ergänzt den Vorstand als Beisitzerin. Die Geschäftsordnung, wurde entsprechend geändert. Die Wahl aller Vorstandsmitglieder erfolgte einstimmig.
Foto: (vlnr.) Theresa Stoll, Martin Dorgarthen, Vanessa Lüth, Detlef Nicola
Foto: (vlnr.) Theresa Stoll, Martin Dorgarthen, Vanessa Lüth, Detlef Nicola
FÜR WILLICH bedankt sich bei den Willicher Wähler*innen für das Vertrauen.
"Danke" an alle Unterstützer*innen für 5,69% und erneut 3 Ratsplätze.
Und natürlich auch "Danke" für 10,97% für unsere Bürgermeisterkandidatin Beate Franke.
Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht, durch die 2 neuen Parteien, die das erste Mal in Willich angetreten sind, sind wir aber froh, dass wir zumindest fast das Ergebnis vom letzten Mal (5,99%) wiederholen konnten.
Und natürlich auch "Danke" für 10,97% für unsere Bürgermeisterkandidatin Beate Franke.
Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht, durch die 2 neuen Parteien, die das erste Mal in Willich angetreten sind, sind wir aber froh, dass wir zumindest fast das Ergebnis vom letzten Mal (5,99%) wiederholen konnten.
FÜR WILLICH besucht den Kinderschutzbund Willich
Detlef Nicola (Fraktionsvorsitzender) und Theresa Stoll (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) von der Wählergemeinschaft FÜR WILLICH haben die Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes in Anrath besucht. Dabei informierten Barbara Jäschke (Vorsitzende) und Dieter Lambertz (stellv. Vorsitzender) über die umfangreiche Arbeit, die der Kinderschutzbund leistet. Eine enorme Bandbreite verschiedener Aufgaben und Aktivitäten deckt der Kinderschutzbund ab. So z.B. das Nachhilfeprogramm „Schüler helfen Schülern“ oder der Spendenfonds zur Unterstützung bedürftiger Familien in Notlagen. Daneben stellten sie auch ihr großes Kursangebot vor. Und natürlich wurde auch ausführlich über die beiden Erfolgsmodelle „Baby-Willkommenstasche“ und den Secondhandladen „Die Wühlmaus“ berichtet.
FÜR WILLICH wählt Beate Franke zur Bürgermeisterkandidatin und ihre 24 Kommunalwahlkandidaten
Nun sind es schon ein Kandidat und eine Kandidatin, die bei der Kommunalwahl im September Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin von Willich werden wollen. Während die Mitglieder der CDU Amtsinhaber Christian Pakusch am Samstag als Kandidaten wählten, stellt nun erstmals auch die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH eine Bürgermeisterkandidatin auf: Einstimmig und unter großem Beifall wurde Beate Franke in der Mitgliederversammlung im ehemaligen Casino gewählt. Beate Franke ist die Tochter der 2012 verstorbenen Käthe Franke (CDU), Willicher Bürgermeisterin von 1979 bis 1994.
Die Bankkauffrau Beate Franke hatte in ihrer Vorstellungsrede angekündigt, „die Verwaltung in Willich vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen. "Durch meinen Beruf habe ich viele Kontakte zu den Menschen und weiß, wie sich die Bürgerinnen und Bürger eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung vorstellen.
Die Bankkauffrau Beate Franke hatte in ihrer Vorstellungsrede angekündigt, „die Verwaltung in Willich vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen. "Durch meinen Beruf habe ich viele Kontakte zu den Menschen und weiß, wie sich die Bürgerinnen und Bürger eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung vorstellen.







